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Es werden Posts vom 2020 angezeigt.

Der Mampf-Baum

An so eine Stelle gehört natürlich ein Cache. Erst recht, wenn Cacher so kreativ bei der Namensgebung sind!

Hammelsbrunnen

Auch vermeintlich bekanntes Terrain kann Schätze bergen, auf die man erst gestoßen werden muss. So geschehen bei diesem verwunschenen Brunnen im Karlsruher Hardtwald, der offensichtlich seit Ewigkeiten nicht mehr in Betrieb ist. Wer ihn gefunden hat, kann nach einer kleinen Peilung den zugehörigen Cache heben.

Müllästhetik

Geocaching wird ja erst abseits der ausgetretenen Pfade interessant. Da reichen manchmal schon ein paar Schritte, um in der unberührten Natur zu stehen. Unberührt, wenn es nicht die Zeitgenossen gäbe, die sich skrupellos ihres Mülls entledigten. Es gibt Situationen, in denen von der Müllentsorgung ein eigentümlicher ästhetischer Reiz ausgeht - eine Sauerei ist sie trotzdem!

Mein Cacherjahr 2019

Der Jahresrückblick von Groundspeak (Geocaching in 2019: A year in review) zeigt unter anderem, dass Deutschland noch vor den USA auf dem ersten Platz gefundener Caches steht. Der Durchschnittscacher hat 41 Caches gefunden - da kann ich allein in meinem Rekordmonat September mehr als das Doppelte vorweisen. Geocaching erlebt einen ungebrochenen Boom, und auch ich bin wieder etwas aktiver geworden: Immerhin 302 Caches sind im vergangenen Jahr zusammengekommen. Das ist der drittbeste Wert in meiner über 17-jährigen Cacherkarriere.

Kunst am Cache

Es ist immer wieder eine Freude, bei der Cachesuche über Kunst (oder so etwas ähnliches) zu stolpern. Hier eine Ortseingangsmalerei bei Keltern.