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Mein Cacherjahr 2019

Der Jahresrückblick von Groundspeak (Geocaching in 2019: A year in review) zeigt unter anderem, dass Deutschland noch vor den USA auf dem ersten Platz gefundener Caches steht. Der Durchschnittscacher hat 41 Caches gefunden - da kann ich allein in meinem Rekordmonat September mehr als das Doppelte vorweisen. Geocaching erlebt einen ungebrochenen Boom, und auch ich bin wieder etwas aktiver geworden: Immerhin 302 Caches sind im vergangenen Jahr zusammengekommen. Das ist der drittbeste Wert in meiner über 17-jährigen Cacherkarriere.

Kunst am Cache

Es ist immer wieder eine Freude, bei der Cachesuche über Kunst (oder so etwas ähnliches) zu stolpern. Hier eine Ortseingangsmalerei bei Keltern.

Kalt im Wald

Geocaching ist nicht nur Dosensuchen! Man stolpert immer wieder über schöne Details der Natur, hier am Wattkopf in Ettlingen.

Back to the Roots

Seit über 17 Jahren betreibe ich Geocaching, und heute habe ich noch einmal den ersten Cache besucht, den ich geloggt habe: Hedwig's Mailbox. Dieser Cache gehört zu den ältesten Caches im Raum Karlsruhe; das Original-Logbuch mit meinem allerersten Logeintrag ist noch im Cache zu finden. Wer jetzt glaubt, dass mich die Nostalgie dazu getrieben hat, irrt: Der Besuch des Caches war die Logbedingung für den Challenge Cache: Back to the Roots. Es ist schon interessant, welche Blüten Geocaching seit den unschuldigen Anfängen getrieben hat ...

Fragezeichen im Wald

Der Baum ist mir bei der heutigen Cache-Wanderung über den Weg gelaufen. Inzwischen ist Abend geworden, und im Fernsehen läuft eine Talkrunde zum Thema Klimaschutz und Fridays for Future. Es geht um große Fragen, und um die Person, die heute die richtigen großen Fragen stellt: Greta Thunberg. Man kann ihr und den Schülern, die Freitags auf die Starße gehen, nur Erfolg wünschen.